SOLIDARISCHE DEBATTE AM VOLKSSTIMMEFEST/ "NACH DEN ERFAHRUNGEN GRIECHENLANDS: WAS KANN/ MUSS EINE LINKE REGIERUNG MACHEN?"

Das Komitee "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland organisierte am Volksstimmefest in Wien eine Debatte unter dem Titel: "Nach den Erfahrungen Griechenlands: Was kann/ muß eine linke Regierung machen?" Am Podium saßen: 

*Eva Brenner (Experimentaltheater), Erich Dittrich (Komitee),

* Karl Fischbacher (labournetaustria)

* Sonia Gunic (Komitee; RKOB) und Kathrin Niedermoser (Kampagne "Solidaritätsklinik").

Die Moderation lag bei Hermann Dworczak (Komitee).              

Zentraler Zweck war, zu erörtern, was eine linke Regierung in einer NICHTrevolutionären Siuation, also wenn sie auf Grund parlamentarischer Mehrheiten zustandekommt, tun kann und sollte: was jetzt in Griechenland und Portugal der Fall ist und morgen eventuell/hoffentlich (!) in Spanien passiert.

Nach kurzen Einleitungstatements durch das Podium entspannte sich ein angeregter Dialog unter reger Beteiligung des "Publikums". Unterschiedliche politische Einschätzungen der Regierungstätigkeit von Syriza (z.B. das Nichtnützen des großartigen "OXI") wurden nicht unter den Teppich gekehrt, aber nicht untergriffig und gespickt mit einer Latte von Verbalinjurien diskutiert.

Die Veranstaltaltung war durchaus ein positives Beispiel, wie linke Strömungen miteinander umgehen sollten.

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