"CHINA-RUSSLAND" Veranstaltung und Seminar mit Alexander Buzgalin: 3./4. Juni AMERLINGHAUS (Wien)

"CHINA-RUSSLAND" Veranstaltung und Seminar mit Alexander Buzgalin: 3./4. Juni AMERLINGHAUS (Wien)

Alexander Buzgalin gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten -undogmatischen- Marxisten in Rußland. Er engagiert sich im Welt- und Europäischen Sozialforum und ist ein hervorragender Kenner der ökonomischen und politischen Situation seines Landes. Vor kurzem nahm er in Wroclaw am "Zentral- und Osteuropäischen Sozialforum teil". Er gehört der linken Gruppierungung "Alternativy" an, die auch die gleichnamige Zeitschrift herausgibt.

Im Mai wird Alexander Buzgalin Vorträge in China halten. Im Anschluß kommt er nach Wien.

Die seit einigen Jahren tätige "China study group" macht mit ihm im AMERLINGHAUS eine Veranstaltung bzw. ein Seminar zu den komplexen Beziehungen zwischen China und Rußland.

Veranstaltung: Freitag, 3. Juni 19Uhr großer Saal (Eingang vom Hof aus)

Seminar:          Samstag 4. Juni 10-16Uhr Galerie

Uns steht die Küche zur Verfügung - also gibt es warme Verpflegung.

 

Kontakt: Hermann Dworczak (0043 /676 / 972 31 10 )

Soli-Demo für FLÜCHTLINGE Sa. 19.3.13h/ Komitee-Treff beim Wien-Museum 12:45 Uhr/ Transparent-Produktion Fr. 18.3. 14h Amerlinghaus/ Galerie.

Liebe FreundInnen/ KollegInnen/ GenossInnen!

Auch unser Komitee " Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" ruft zur massiven Teilnahme an der Solidaritäts-Demo mit den Flüchtlingen in Wien am Sa. den 19.3. 13h / Karlplatz auf.

Wir treffen uns um 12,45h beim Eingang des Wien-Museums (links von der Karlskirche).

Wie bei der letzte Soli-Demo werden wir auch diesmal eine Mega-Transparent haben:                                              

"STATT FLÜCHTLINGE AUSSPERREN - KRIEGE & ARMUT BEKÄMPFEN!"

Die Produktion des Transparents erfolgt am Fr. den 18.3. ab 14h im Amerlinghaus/ Galerie.

Wer mithelfen will, soll mich bitte anrufen.

                     Mit solidarischen Grüßen

                           Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10 )

Nächster Treff des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" Di. 16.2. 19h AMERLINGHAUS (Wien)

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das nächste Treffen des Komitees "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" ist am Di. den 16. Februar 19h im Amerlinghaus (Wien).

Wir werden insbesonders unseren "Arbeitsplan" bis zum Sommer diskutieren: Herausgabe von Materialien; Veranstaltungen/ Seminar; Hinarbeiten auf ein gesamtösterr. Treffen aller Griechenland-Soli- Komitees/ AktivistInnen.

     Mit solidarischen Grüßen

              Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

Türkei: Todesschwadronen kehren zurück

Von Ismail Küpeli

Todesschwadronen kehren zurück

Erbarmungsloser Feldzug der türkischen Armee eskaliert den Konflikt weiter

Seit der Krieg in den kurdischen Städten der Türkei angekommen ist, gibt es Meldungen über Todesschwadronen an der Seite der türkischen Armee. Es häufen sich die Hinrichtungen von Zivilisten.

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Kurden mit dem in den Kämpfen zwischen der Armee und der PKK getöteten Murat Ergul.

Bereits im September kursierten die ersten Meldungen darüber, dass bei den Militäroffensiven auf kurdische Städte in der Südosttürkei wie beispielsweise Cizre nicht nur reguläre Soldaten und Polizisten eingesetzt wurden, sondern auch andere, paramilitärische, Kräfte. Einige kurdische Quellen meldeten sogar, dass IS-Kämpfer an der Seite der türkischen Armee an den Angriffen teilnehmen würden. Auch wenn dies unwahrscheinlich ist, gibt es durchaus Aufnahmen von einzelnen Sondereinheiten der Armee und Polizei, die man eher von Dschihadisten oder den berüchtigtsten Todesschwadronen der 90er Jahre erwarten würde.

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nächster Treff des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" Di. 19.1.16, 19 Uhr AMERLINGHAUS

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das nächste Treffen des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" ist Di. 19. 1. 16 im Amerlinghaus 19 Uhr (Wien).

Einige Tagesordnungspunkte:

  • Bericht über die aktuelle Lage in Griechenland (Karl)
  • "Plan B"- Konferenz in Paris 23./ 24.1. (Elena)
  • Zentral- und Osteuropäisches Sozialforum in Wroclaw 11.-13.3. (Hermann
  • Konkretisierung unserer Überlegungen für eine Griechenland-Veranstaltung (mit Sonia Mitralia?)/ Seminar ad selbstverwaltete Betriebe
  • Infos 

     Mir solidarischen Grüßen

                 Hermann Dworczak (0043 / 676 / 972 31 10)

Frankreich: Regionalwahlen 1. Durchgang

 

Frankreich

 

Historischer Durchbruch des Front National (FN) bei den Regionalwahlen im 1. Durchgang
 
Welche Faktoren werden für den Sieg des Front National angeführt?
 
In erster Linie ist es die Diskreditierung der über Jahrzehnte herrschenden gleichen Parteien, die in den Augen von immer mehr Menschen unglaubwürdig geworden sind mit ihren Versprechungen, die sie nie einhalten - die Konservativen und die zum Neoliberalismus mutierten Sozialdemokraten sind gemeint. Steigende Massenarbeitslosigkeit(über 10%), Ausgliederungen der Betriebe durch die Globalisierung; sinkende Einkommen der unteren Schichten, steigender Konkurrenzdruck auf allen Ebenen, Immigrationsprobleme; Ghettoisierung der  Vororte, steigendes Unsicherheitsgefühl durch die 2 Attentate im Januar und November diesen Jahres in Paris und der über 3 Monate verlängerte Ausnahmezustand im ganzen Land, was zur Einschränkung der Freiheitsrechte aller BürgerInnen führt, steigende EU-Feindlichkeit in der Bevölkerung, usw. veranlassen immer mehr Menschen, vor allem Jugendliche, Arbeitslose und Lohnabhängige der untersten Einkommen,(aber auch 32% der zur Wahl gegangenen Katholiken), nur mehr auf die rechtsextreme Karte zu setzen. Auf die Linken setzen nach dem, wie die Glaubwürdigkeit der Möglichkeit einer anti-neoliberalen Politik durch Syrizas Unterordnung an die Troika verlorengegangen ist auch immer weniger Menschen. 
 
Der Generalsekretär des FN, Nicola B., sagte, dass die Gründe, warum seine Partei solchen Zulauf hat, folgendes sei: „die Leute haben verstanden, dass der FN Recht behalten hat mit dem, was er seit Jahrzehnten sagte; nämlich zu Immigration, zur Sicherheitsfrage und zum islamistischen Radikalismus.“
Der FN ist die einzige Partei, die im Vergleich zu 2012 und den anderen Parteien den größten Teil ihrer Kernwählerschaft festigen konnte.

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Belgien: LCR verurteilt Marsch der Regierung in einen autoritären Staat

Die LCR/SAP verurteilt den Marsch der Regierung in einen autoritären Starken Staat

Pressemitteilung der belgischen Sektion der Vierten Internationale

Die LCR/SAP schlägt die Alarmglocken angesichts der anti-demokratischen Maßnahmen, die im Namen des Kampfes gegen den Terrorismus ergriffen werden.

Wir erachten es als nicht hinnehmbar, dass der Sicherheitsrat sich hinter undurchsichtigen Lagebeurteilungen des OCAM* versteckt, um einen Ausnahmezustand zu etablieren, der keiner demokratischen Kontrolle unterworfen ist.

Heute [am Montag, den 23.11.] hat der Premierminister die Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands für mindestens zehn weitere Tage angekündigt. Im Namen der Regierung hat er dafür keine Erklärung gegeben. Die Bevölkerung solle sich mit der Tatsache zufrieden geben, dass die Mitglieder der Exekutive kundtun, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Nach Auffassung der LCR/SAP öffnet dies Tür und Tor für allen Missbrauch.

Wir meinen, dass die Regierung Michel in zynischer Weise den Schrecken instrumentalisiert, der durch die schändlichen Attentate des Daesh [des Islamischen Staats] verbreitet wurde, um ein extremes mediales und politisches Sicherheitsklima durchzusetzen, in dem jeglicher Protest gegen ihre ungerechte neoliberale Politik mit dem Verweis, damit werde das Spiel des Feindes betrieben, in Acht und Bann getan wird.

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SOLIDARITÄTS-VERANSTALTUNG MIT DEM SELBSTVERWALTETEN BETRIEB VIO.ME- Di. 15.12. 19 Uhr AMERLINGHAUS

SOLIDARITÄTS-VERANSTALTUNG MIT DEM SELBSTVERWALTETEN BETRIEB VIO.ME- Di. 15.12. 19h AMERLINGHAUS Raum 4

Die ArbeiterInnen von Vio.Me in Griechenland übernahmen den Betrieb nachdem sich der Unternehmer vertschüßt hatte. Sie führen ihn in Eigen-Regie, stellten ihn auf ökologische Produkte um, bauten ein eigenes Verteilernetz auf: jetzt soll ihnen der Betrieb wieder weggenommen werden!

Dagegen wehren sich die ArbeiterInnen und brauchen dringendst - internationale - Solidarität. Mit unserer Veranstaltung leisten wir einen Beitrag dazu.

Komitee "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND"

                             Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

 

Resolution NPA zu den IS-Attentaten in Paris und gegen Notstand sowie Kriege der Regierung

Resolution des Nationalen Politischen Rats (CPN) der NPA (Frankreich) vom 21./22. November

1 Gegen den IS und seine verabscheuungswürdigen Attentate! 
Solidarität mit den Opfern!

1-A Mit den Attentaten vom 13. November in Paris und Saint Denis – zuvor in Bagdad, Ankara, Beirut und Scharm-el-Scheich – und mit der nachfolgenden der Geiselnahme in Mali und dem Ausnahmezustand in Belgien ändert sich die Lage in unserem Land grundlegend. Denn zweifelsohne sind sie der Auftakt zu einer neuen Welle massenterroristischer Anschläge des IS gegen die Bevölkerung, auf die die Regierungen nach außen mit Militäreinsätzen – wie damals George W. Bush nach den Attentaten vom 11. September 2011 – und nach innen mit der Verhängung des Ausnahmezustands und verschärfter Repression reagieren werden. Wir müssen den Ernst dieser neuen Lage erkennen, ebenso wie die berechtigte Betroffenheit, ohne deswegen in politische Kurzschlusshandlungen, ebenso wenig aber in Fatalismus zu verfallen. 

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