G20 summit in Hamburg/ counteractivities July 5-8th

Dear  comrades!

In Hamburg there will be the G20 summit and A LOT OF COUNTERACTIVITIES July 5th-8th .

Look www.g20hamburg.org  www.solidarity-summit.org

Who will be there (I will participate)?

   Please answer VERY QUICK!

               In solidarity

                   Hermann Dworczak (0043 / 676 / 972 31 10 )

Wahlen in GB: Hoffnung glimmt auf. Labours Wahlerfolg,

Hoffnung glimmt auf

Labours Wahlerfolg in Großbritannien

Geiles Ergebnis. Labour ist gelungen, was 1997 Tony Blair gelungen war: ein Zugewinn von 10 Prozentpunkten (bei Blair waren es 9); mit 41% der Stimmen ist Corbyn fast an das Ergebnis der Tories herangekommen (42%). Und das nicht mit einem sozialliberalen, sondern mit einem deutlich linkssozialdemokratischen Programm, das voll darauf gesetzt hat, dass es nicht in erster Linie die Brexit-Frage, sondern die sozialen Fragen sind, die den Leuten unter den Nägeln brennen.

Labour hätte May ablösen können mit einer Dreierkoalition, wäre die schottische SNP nicht eingebrochen mit ihrer auf die Unabhängigkeit zentrierten Programm. Die Stimmen, die der SNP verloren gingen, sind mehrheitlich zu den Tories gegangen, viele aber auch zu Labour.

Die rechtsradikale UKiP ist krachend geschlagen, über ein Drittel ihrer Stimmen sind zu Labour gegangen, was zeigt, dass Stimmen für die extreme Rechte nicht "ewig" sind, sondern zurückgeholt werden können.

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Next WSF - nächstes Weltsozialforum - in Salador de Bahia (Brazil)

Dear comrades!

Now it is fix: the next WSF will be in Salvador de Bahia (Brazil) March 13th- 17th 2018.

It is obvious that a WSF in the present international situation is extreme important.

We all should mobilize for it and many comrades should go there.

              In solidarity

        Hermann Dworczak ( Austrian Social Forum; Prague Spring 2; 0043/ 676 / 972 31 10)

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AKTIONSEINHEIT: KUNDGEBUNG VOR DER GRIECHISCHEN BOTSCHAFT (Wien)

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Angesichts der katastrophalen sozialen Situation in Griechenland schlägt das Komitee "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" eine breite Aktionseinheit für eine

KUNDGEBUNG VOR DER GRIECHISCHEN BOTSCHAFT (Wien) vor.

Bitte ruft mich RASCH an / schreibt mir, ob ihr Euch daran beteiligt.

Wir legen dann gemeinsam den Termin fest.

                Mit solidarischen Grüßen

                   Hermann Dworczak (0043 / 676 / 972 31 10)

Zum Wahlausgang in Frankreich (von Angela Klein)

In der Schlussphase des Wahlkampfs in NRW ist unklar, ob die LINKE den Sprung in den Landtag schafft. Eine Kommentatorin gibt ihr in der Süddeutschen Zeitung den wohlmeinenden Rat, nicht länger auf das "Monothema Gerechtigkeit" zu setzen, sondern endlich ihre "verdeckten Kontroversen" so zu lösen, dass sie mit der SPD kompatibel werden: etwa "die linke Europaverachtung, die spätestens seit der Wahl in Frankreich scharf hinterfragt gehört".

Wenn die Dame sich da mal nicht irrt. Für Macron haben im 2.Wahlgang 20 Millionen Wählerinnen und Wähler gestimmt, 47 Millionen waren wahlberechtigt, damit hat er gerade mal 44 Prozent der Stimmen geholt. Die drücken aber keine Zustimmung aus: denn 43 Prozent derer, die für Macron gestimmt haben, erklären, sie hätten lediglich "gegen Le Pen" gestimmt. Zieht man die ab, kann sich Macron auf ganze 18 Prozent der Wahlberechtigten stützen. Das entspricht schon eher dem Potential, das heutzutage in Frankreich für ein neoliberales Europa zu mobilisieren ist. Wer daraus, wie derzeit die SPD, eine neue "Siegerstraße" konstruiert, dem blüht ein böses Erwachen. Noch nie war eine Präsidentschaftswahl in der Fünften Republik so verzerrt wie diese und noch nie ist ein Staatspräsident so schwach daraus hervorgegangen.

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ROSDOLSKY KREIS: MIT PERMANENTEN GRÜSSEN (Rezension)

Rosdolsky Kreis: "Mit permanenten Grüßen- Leben und Werk von Emmy und Roman Rosdolsky"

Der "Kreis" hat ein tolles Buch über das politische Leben und das theoretische Schaffen der beiden revolutionären Marxistinnen verfaßt.                                               

Roman Rosdolsky ist in linken Kreisen eher nur "SpezialistInnen" bekannt. Völlig zu Unrecht: sowohl sein politisches Wirken und erst recht seine theoretische Arbeit sind mehr als bemerkenswert.

Roman wird 1898 im damals österreichischen Lemberg in einer ukrainischen Familie geboren. Er politisiert sich bereits als Gymnasiast, wird Sozialist bzw. Kommunist. Er studiert in Prag und Wien (wo er auch Emmy kennenlernt). Infolge der Stalinisierung der kommunistischen Bewegung wird er revolutionärer Marxist ("Trotzkist").

Unter den Nazis wird er verhaftet und überlebt mehrere (!) KZ. Nach dem Krieg lebt er mit seiner Frau in Oberösterreich. Nach der Entführung des revolutionären Marxisten Karl Fischer durch den sowjetischen NKDW entschließen sich Emmy und Roman in die USA zu gehen, wo Roman 1967 stirbt. Er bleibt sein Leben lang seinen politischen Positiuonen treu.

Roman hinterläßt ein reichhaltiges theoretisches Schaffen. Besonders in seinen Studien zur "nationalen Frage " ist er immens innovativ. Im wahrscheinlich besten Kapitel des vorliegenden Buches "Roman Rosdolsky und das Nationalitätenproblem. Warum Marx und Engels nicht recht hatten..." (S.148 ff) wird das bündig dargelegt. Insbesonders Engels verfaßt unter dem Eindruck der bürgerlichen Revolution 1848/ 49 eine Reihe von Artikeln, indem er einigen Völkern - inbesonders den Slawen (mit der Ausnahme Polens) - die Geschichtsmächtigkeit abspricht ("geschichtslose Völker", "Völkertrümmer",...) und ihnen undifferenziert konterrevolutionäres Gebahren unterstellt. Rosdolsky geht in der Analyse weit tiefer, untersucht die widersprüchliche Lage der "Bauernnationen", insistiert, daß ihre Entwicklung keinesfalls abgeschlossen ist oder eindimensional verlaufen muß - wie es auch der reale Verlauf der Geschichte unmißverständlich gezeigt hat.

Auch im  Kapitel "Roman Rosdolskys Jugend in Lemberg (1898-1926)" (S. 46ff) erfärt man/ frau eine Menge über die Komplexheit der nationalen Frage in der Ukraine - die bekanntlich bis zum heutigen Tag reicht!

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Infostand am 1. Mai 8:30 - 11:30 Uhr, vis a vis Parlament

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnnen!

Das Komitee "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" macht am

1. Mai einen Info-Stand vis-a-vis des Parlaments von 8:30-11:30 Uhr.

Bitte schaut vorbei!

                     Mit solidarischen Grüßen

                          Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

Nächste Treffen des Komitees "Solidarität mit dem Widerstand In Griechenland": Di., 11. und Di., 25 .April AMERLINGHAUS/Wien 19 Uhr

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Unser Komitee trifft sich im April zweimal- jeweils um 19h im Amerlinghaus:

Di., 11.April: Evaluierung der Veranstaltung/ Seminar mit Voula Taki; Ideen für die Tätigkeit bis zum Sommer

Di., 25. April: insbesonders Vorbereitung unseres Auftretens am 1.Mai (Flyer, Stand,...)

                         Mit solidarische Grüßen

                               Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

Infoabend ad Griechenland Fr., 17. März/ Seminar Sa., 18. März

Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus

Stiftgasse 8, 1070 Wien

 

Fr. 17. März 19 h

Infoabend & Diskussion mit Voula Taki

Politische Situation in Griechenland

 

Sa. 18. März 10 - 14:30 h

Seminar

- Linke Organisationen in Griechenland (Voula Taki)

- Flüchtlinge in Griechenland (Voula Taki)

- Lage in Portugal (Karl Fischbacher).

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Auf Polen schauen und erkennen, was uns mit der Macht im Staat in den Händen der FPÖ blühen kann.

(Zusammenfassung von Informationen aus deutschen Zeitungen der letzten paar Monate, hauptsächlich von Zeit-Online)

Während des Präsidentenwahlkampfs in Österreich hat sich die politische Orientierung in der Welt um uns in einem Tempo verändert, das wenige mitvollziehen können. Die meisten sind zwar verunsichert, aber glauben immer noch, dass es zwar holprig, aber doch in der gewohnten Richtung weitergehen wird. Die Wahl von Donald Trump zeigt jedoch, dass der gewohnte Zustand viel präkärer ist als gefühlt und über Nacht ein andrer werden kann.  (Sinngemäß I. Charim in ihren Kolumnen)

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