Spannende Info-Veranstaltung "WOHIN GEHT GRIECHENLAND" im WERKL/ nächster Komitee-Treff Di. 19.Mai 19h Amerlinghaus

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Unsere  Info-Veranstaltung am 4.Mai im WERKL im Goethehof "Wohin geht Griechenland?" kann man/ frau -ohne zu übertreiben- als gelungen bezeichnen. Labournetaustria zeigte einen interessanten Film zur Schuldensituation Griechenlands und zu den nach wie vor ausstehenden Reparationsleistungen Deutschlands. Alex hielt ein tolles Referat zur aktuellen politischen Situation und bei der Spendensammlung kamen rund 213 Euro herein.

Das nächste Treffen des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" ist am Dienstag den 19.Mai um 19h im Amerlinghaus.

Bereits vorher (ab Donnertag den 14.Mai) werden wir mit unseren Materialien auf den "Kritischen Literaturtagen" (Brunnenmarkt) präsent sein.

                        Mit solidarischen Grüßen

                               Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

 

Mexiko: Solidarität mit den Studierenden in Ayotzinapa und ihren Angehörigen. Wir wollen sie lebend wiederhaben!

Erklärung des Internationalen Komitees der Vierten Internationale

Die folgende Erklärung ist von dem Internationalen Komitee der Vierten Internationale am 24. Februar
2015 auf seiner Versammlung in Amsterdam verabschiedet worden. Im September 2014 wurden
nach einer Demonstration, bei der die Polizei sechs Studierende erschossen hatte, 43 angehende
VolksschullehrerInnen in der Stadt Iguala (im Bundesstaat Guerrero) entführt, sie blieben verschwunden.
Der Bürgermeister und seine Ehefrau gehören zusammen mit der Polizei und „narcotraficantes“
(DrogenhändlerInnen) zu den Auftraggebern dieses Verbrechens. Die Behörden behaupten,
die Studierenden seien massakriert worden, aber die offizielle Version wird von Nichtregierungsorganisationen
angezweifelt. Nach Bekanntwerden der Entführungen hat landesweit ein Aufbegehren
gegen den Staatsapparat und seine Komplizenschaft mit der korrupten Polizei stattgefunden.*
Vor fünf Monaten sind die 43 Studierenden der Escuela Normal Rural von Ayotzinapa im Staat Guerrero,
Mexiko, verschwunden. Der mexikanische Staat trägt die Verantwortung für dieses Verschwindenlassen.

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Solidarität mit dem griechischen Volk!

Der Wahlsieg von Syriza und die Niederlage der Parteien, die sich darauf festgelegt hatten, die Forde­rungen der Troika zu befolgen, war auch eine frontale Herausforderung der herrschenden Klassen Europas und ihrer Institutionen.

Zum ersten Mal wurden die Sozialabbaupläne, die den arbeitenden Klassen Europas seit vier Jahren aufgezwungen werden, in Wahlen zurückgewiesen und es ist eine Partei an die Regierung gekommen, die ihren Wahlkampf trotz widersprüchlicher Aussagen hauptsächlich mit der Ablehnung dieser Pläne geführt hat. Das geschah in dem Land, das durch die ihm aufgezwungenen Memoranden der Europäi­schen Union, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds die heftigsten sozialen Angriffe erlitten hat.

Folglich war die Konstituierung dieser Regierung – besonders in Europa – ein Hoffnungssignal für alle, die unter der gleichen Politik leiden, sowie für die sozialen und politischen Kräfte gewesen, die versuchen, einen Weg des Widerstands gegen die Austeritätspolitik zu beschreiten.

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KOMITEE "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND": Info-Veranstaltung "WOHIN GEHT GRIECHENLAND" Mo.4.5. 19h WERKL (Goethe-Hof). 5

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das Komitee "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" war am 1. Mai vor dem Burgtheater mit einem Info-Tisch präsent .

Montag den 4.Mai machen wir eine Veranstaltung im WERKL im Goethehof: "Wohin geht Griechenland?"- Beginn 19h.

Die Komitee-Mitglieder treffen sich bereits um 18h im Werkl.

                              Hoch die internationale Solidarität!

                               Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

KOMITEE "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND": 1.MAI Info-Tisch vor dem Burgtheater

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das Komitee "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" wird am 1. Mai vor dem Burgtheater mit einem Info-Tisch präsent sein: 8-11h. Wir werden u.a. ein Flugblatt verteilen (auch bereits beim Fackelzug der JungsozialistInnen 30.4. Beginn 20h Oper).

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Fähren statt Frontex: 10-Punkteplan, um das Sterben im Mittelmeer wirklich zu beenden.

Am 20. April veröffentlichten die EU-Innen- und Außenminister_innen einen 10-Punkte-Plan, um auf das aktuelle Sterben von Migrant_innen im Mittelmeer zu reagieren. Viele weitere Vorschläge wurden in den letzten Tagen gemacht. Als Aktivist_innen beteiligen wir uns seit vielen Jahren an den Kämpfen gegen das Europäische Grenzregime. Durch Watch the Med und das Alarm Phone-Projekt stehen wir alltäglich mit hunderten Menschen in Kontakt, die das Mittelmeer überquert haben. Angesichts der Scheinheiligkeit der bislang  vorgeschlagenen „Lösungen“, sehen wir uns in der Pflicht, einige Irrtümer aufzuklären und zu versuchen, einen alternativen Raum zur Reflektion und zum Handeln zu öffnen.

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Ernst Piper ALFRED ROSENBERG. Hitlers Chefideologe

12 Jahre hat der Autor an diesem Buch gearbeitet. Das Ergebnis kann sich - mit einigen Abstrichen - sehen lassen. Die Person Rosenberg, des "Hohepriesters" des Nationalsozialismus und ab 1941 Minister für die besetzten Ostgebiete, rückt ebenso voll ins Bild wie das System der Nazis selbst.

Rosenberg hat sich vor dem Nürnberger Internationalen Gerichtshof, der ihn wegen seiner umfangreichen Verbrechen zum Tode verurteilte, aus der Verantwortung zu stehlen versucht: er sei "nur" Schriftsteller gewesen habe, von der Ermordung der Juden und JüdInnen habe er nichts gewußt, schon gar nicht daran mitgewirkt.

Tatsächlich war der Deutschbalte (im estischen Reval, heute Tallinn geboren) von der ersten Stunden bei den Nazis aktiv mit von der Partie. Nach seiner Emigration (wegen der Oktoberrevolution) wirkte er bereits in den Anfängen der Nazi-Bewegung in München. Er marschierte beim "Hitlerputsch" mit, wurde u. a. Herausgeber des "Völkischen Beobachter", verfaßte den "Mythus des 2O. Jahrhunderts", eine Art "philosophische "Grundlegung der braunen Barberei. Er gehörte zum engsten Nazi-Zirkel - auch wenn er bei zentralen politischen Posten oft nicht zum Zug kam (er verfehlte u. a. das Amt des Außenministers, nachdem er gierte). Als jedoch die Nazis den Krieg gegen die Sowjetuninon vom Zaun brachen, stieg er zu Ministerwürden auf.

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Sozialprogramme Griechenlands Schäuble und EU Dorn im Auge

Eurogruppe zieht Schlinge enger

von Paul Michel

Immer wieder mahnen Berlin, Frankfurt am Main und Brüssel «Reformmaßnahmen» von der griechischen Regierung an. Der Haken dabei: Sie meinen mit Reformen etwas anderes als die griechische Regierung. Sie wollen die Fortsetzung der gescheiterten Troika-Politik.Am 20.Februar erzwangen die Herren des großen Geldes von der griechischen Regierung weitreichende Zugeständnisse, die deren Handlungsspielraum beträchtlich einengen. Wer gehofft hatte, dass die griechische Regierung sich mit dem Kompromiss Zeit erkaufen konnte, sieht sich getäuscht. Und der Erfolg machte den Räuber nur gieriger.

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GREECE - A GOOD EXAMPLE WHAT IS ON THE AGENDA FOR THE LEFT TODAY (abstract for the WAPE conference in Johannesburg))

GREECE - A GOOD EXAMPLE WHAT IS ON THE AGENDA FOR THE LEFT TODAY 

1. Greece was in the last years the country in Europe where international capital and its political forces implemented fully its austerity programme- with all its horrible consequences: unemployment rate nearly 30 percent, youth unemployment 60 percent, destruction of the public health and education sector etc. This was done together with the big bourgeoisie in Greece the socialdemocratic Pasok (Papandreou) and the conservative Nea Demokratia (Samaras).

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Meldung der Anti-Kohle-Bewegung

Seit Dienstagmorgen, 4 Uhr, blockieren Aktivist_innen der Anti-Kohle-Bewegung die Gleise der Hambachbahn, die Braunkohle aus dem Tagebau Hambach zu den Kraftwerken  transportiert. Hierfür nutzen sie einen sogenannten Tripod, eine Konstruktion aus 3 Holzbalken, auf der oben, in mehreren Metern Höhe, ein_e Aktivist_in sitzt, um so eine Räumung zu erschweren. Mit ihren eigenen Körpern sorgen die Aktivist_innen so dafür, dass das Herzstück von RWEs Braunkohleförderung im Rheinland stillsteht. Damit leisten sie direkt Widerstand gegen die Zerstörung des Weltklimas und das Abholzen des jahrtausendealten Hambacher Forsts. "Solange der Wahnsinn weitergeht, werden wir immer wiederkommen, um durch unsere Körper und unsere Kraft die Leben zu schützen, die der fossile Kapitalismus zerstört!" heißt es in der Aktionserklärung.

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