Nächster Komitee-Treff Di., 9.9. 19h Amerlinghaus/ VERANSTALTUNG Mo., 22.9. 19 Uhr Amerlinghaus/ Galerie GRIECHENLAND: "SPAR"POLITIK UND WIDERSTAND AM BEISPIEL DER PUTZFRAUEN"

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das nächste Treffen des Komitees "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" ist am

Dienstag, den 9. September 19 Uhr im Amerlinghaus.

Wir werden vor allem unsere Veranstaltung am Montag, den 22. September besprechen (siehe unten).

Weiterlesen ...

"GRIECHENLAND: NIX MEHR IN DEM MEDIEN- ALLES IN BUTTER? Diskussion am Volksstimme-Fest: Sa., 30.8. 17 Uhr

DISKUSSIONS-VERANSTALTUNG AM VOLKSSTIMME-FEST

"GRIECHENLAND: NIX MEHR IN DEM MEDIEN- ALLES IN BUTTER?

Die Veranstaltung des Komitees "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" findet am Samstag den 30. 8. um 17h bei dem Stand der RKOB statt.

       Schaut vorbei und debattiert mit!

                 Mit solidarischen Grüßen

                   Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

KOMITEE "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND": TREFF Di., 26. August 19 Uhr Amerlinghaus

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das nächste Treffen des Komitees "Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland" ist am Dienstag den 26.August 19h im Amerlinghaus.

Wir werden vor allem unsere Diskussionsveranstaltung am Volksstimme-Fest besprechen. Sie findet am Samstag den 30.August um 17 Uhr beim Stand der RKOB statt.

          Mit solidarischen Grüßen

                         Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

Wer schützt die kurdischen Jesiden im Irak vor dem Genozid der IS? - »Das Wort ›grausam‹ ist weit untertrieben«

Flüchtlinge berichten von bestialischen Morden der IS. Wirksame Gegenwehr nur von kurdischen Verbänden. Gespräch mit Ulla Jelpke

Karl Faust
Ulla Jelpke ist innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke

Sie halten sich zur Zeit in Rojava auf, in der selbstverwalteten kurdischen Region im Nordosten Syriens. Dorthin sind in den vergangenen Tagen Zehntausende kurdische Jesiden aus dem Irak geflüchtet – wie ist deren Lage?

Es sind an die 60.000, die vor den Massakern der Terrortrupps des »Islamischen Staats« (IS) in den syrischen Teil Kurdistans entkommen konnten. Die Möglichkeit dazu hatten erst die syrisch-kurdischen Volksverteidigungskräfte PYD und Guerillakämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans PKK geschaffen – sie waren es nämlich, die den Fluchtkorridor von den Sengal-Bergen bis zur Grenze nach Rojava freigeschossen haben.

Im Augenblick dürften sich noch Zehntausende Flüchtlinge in Rojava aufhalten. Viele versuchen, zu Verwandten oder Freunden in die kurdische Autonomieregion im Nordirak (Südkurdistan) zu reisen, werden aber von den dortigen kurdischen Behörden nicht hereingelassen. Journalisten, die ebenfalls an der Grenze abgewiesen worden waren, berichteten mir, daß die Lage der Flüchtlinge katastrophal sei, es gebe weder Zelte noch Medikamente, noch Wasser – und das bei über 40 Grad Hitze.

Ich habe immer wieder gehört, daß die Behörden in der von Massud Barsani regierten Autonomieregion so gut wie gar nichts für ihre vor der IS geflüchteten Landsleute tun – sie sind dort offenbar nicht erwünscht. Ganz anders hier in Rojava: Die Leute machen alles, um ihren geflüchteten Landsleuten zu helfen.

Weiterlesen ...

Helmut Dahmer: Überlegungen zur aktuellen Situation in der Ukraine

(1) Die Ukraine war und ist, wie der Name sagt und ein Blick in den historischen Atlas oder auf die heutige Landkarte bestätigt, ein Grenzland. Von Moldawien im Südwesten bis Russland im Osten und Südosten hat die heutige Republik Ukraine, der zweitgrößte europäische Flächenstaat (nach Russland), gemeinsame Grenzen mit sieben Staaten (außer den genannten sind das Rumänien, Ungarn, die Slowakei, Polen und Weißrussland). Die Bevölkerungsmehrheit stellen – bei einer Gesamtbevölkerung von 52 Millionen – ethnische Ukrainer mit knapp 38 Millionen, die größte Minderheit bilden etwa 8 Millionen ethnische Russen. Es gibt etwa 100 weitere ethnische Minderheiten und auf der Krimhalbinsel machen die (aus der Deportation nach Usbekistan zurückgekehrten) Tataren gegenwärtig etwa 12 Prozent der dortigen Bevölkerung aus. Kerstin Jobst[1] nennt die Ukraine eine „komplexe polyethnische Kontaktzone“.

Weiterlesen ...

Karl Schlögel: PETERSBURG, Das Laboratorium der Moderne 1909-1921 (Rezension)

Schon lange liegt Karl Schlögels Buch über Petersburg auf meinem Schreibtisch. Die sommerliche "Saure Gurken"-Zeit macht es möglich, es endlich zu lesen und zu besprechen.

Petersburg/ Petrograd war bekanntlich das Zentrum der Oktoberrevolution. Räte, Doppelherrschaft, Sturm auf das Winterpalalais - all das ist Kern linken Wissens. Schlögel unternimmt den Versuch, zu analysieren, wie all das ideologisch und personell vorbereitet wurde, welche Wegbereiter es gegeben hat - insbesondere im Bereich der Kunst und Wissenschaft. "Meine Absicht und mein Interesse gingen jedenfalls dahin, dem Ensemble der lebendigen Kräfte, das Russland auf den Weg der Moderne gebracht hat, auf die Spur zu kommen".

Weiterlesen ...

Ukraine: “Oben passiert nur Katastrophenpolitik” (Hermann Dworczak im Akin-Interview)

Der Sozialforenaktivist HERMANN DWORCZAK war in den letzten Jahren sechs Mal in der Ukraine, zuletzt auf der Krim, aber auch bei einer Basiskonferenz im russischen Penza. Er glaubt, dass eine Lösung der Konflikte nur von unten kommen kann. Ein Interview.

-br- akin Nummer 17 des 41.Jahrgangs, 30.Juli 2014

akin: Du hast ja da wohl auf der Krim auch mit den diversen linken Gruppen gesprochen. Wie kann man die einschätzen?

Hermann Dworczak: Die Linke ist total gespalten — leider auf zwei verschiedenen Seiten der Barrikaden. Das hängt mit einem ziemlich Missverständnis der historischen Situation zusammen. Das fängt ja schon damit an, wie man den Maidan einschätzt. Meiner Meinung nach war der Maidan eine gute positive Bewegung gegen das Janukowitsch-Regime. Das war autoritär, repressiv, korrupt. Lange vor dem Maidan gab es mehr soziale, ökologische, gewerkschaftliche Kämpfe denn je in der Ukraine — und das hat sich dann am Maidan niedergeschlagen. Der Maidan war halt äußerst komplex. Und da hat`s natürlich auch viele Linke gegeben. Der Rechte Sektor und die Swoboda haben da ursprünglich keine relevante Rolle gespielt, aber je mehr der Janukowitsch reingehaut hat, umso stärker ist der Einfluss der extremen Rechten geworden. Das Argument, das da immer gebraucht wird, es handle sich um einen faschistischen Putsch, halte ich für einen völligen Unsinn. Jetzt gab es halt eine rechte, neoliberale Regierung. Aber wie ist das zustandegekommmen? Selbst die Janukowitschpartei, die in einem Auflösungsprozess war, hatte mehrheitlich für diese Übergangsregierung gestimmt.

Weiterlesen ...

Berlin: Israelis organisierten am Mittwoch eine Demonstration gegen die Besetzung palästinensischer Gebiete

Weckruf für die deutsche Linke

Berlin: Israelis organisierten am Mittwoch eine Demonstration gegen die Besetzung palästinensischer Gebiete

Claudia Wrobel

Das Sprachengewirr auf dem Heinrichplatz in Berlin-Kreuzberg war am Mittwoch abend unüberhörbar. Dies bezeugte, daß Menschen vieler verschiedener Nationalitäten einem Aufruf in der Hauptstadt lebender Israelis zu einer Demonstration gegen den Angriff auf den Gazastreifen gefolgt waren. Diese habe laut Aufruf das Ziel, »als israelische Staatsbürger ihre Bedenken und Opposition zum Gaza-Angriff, des erschreckenden Verlusts an Menschenleben, der Zerstörung in Gaza, aber auch der Angst und Sorge um ihre Familien in Israel zu äußern«. Die Kundgebung wurde begleitet von Menschen, die Schilder mit Aufschriften in englisch, deutsch, hebräisch und arabisch trugen: »Bekämpft Antisemitismus – befreit Gaza« oder »Ich habe einen Traum: gleiche Rechte für Palästinenser und Juden«.

Weiterlesen ...

Israel-Palästina - Wen interessiert`s ?

Israel-Palästina - Wen interessiert es?

Noch immer wird die Begründung des einseitigen totalen Krieges Israels gegen Gaza – einem von Israel zu Land, aus der  Luft und zu Wasser belagerten Freiluftgefängnis - der legitim gewählten Hamas bzw. ihrem militärischen Flügel zugerechnet, die die 3 Talmudschüler Anfang Juni im Westjordanland ermordet haben soll.

„Inzwischen hat Polizeisprecher Micky Rosenfeld gegenüber der BBC eingeräumt, dass die Täter ohne Wissen der Hamas-Führung auf eigene Faust gehandelt hatten. In der aktuellen Kriegsberichterstattung in Israel ist dieses Eingeständnis bislang aber fast komplett untergegangen“ (spiegel.de 28.Juli, http://derstandard.at/2000003644291/BBC-Journalist-Hamas-Fuehrung-wusste-nicht-von-Mord-an-Jugendlichen) .Und im Rest der Welt? Auch kein Zufall.

Wen hat es interessiert, dass es nicht stimmte, als G.W. Bush einen katastrophalen Krieg gegen Saddam Hussein mit dem Vorwand begann, dieser Diktator habe Massenvernichtungswaffen und sei eine Bedrohung für die Menschheit? Die größten Presseagenturen haben es hinausposaunt und die vorherrschenden Medien haben rund um die Welt kritiklos eingestimmt und die größten Antikriegsdemonstrationen der Geschichte ausgeblendet.

Weiterlesen ...

Komitee "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" - Termine

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnnen!

Die nächsten Termine unseres Komitees sind:

  •  Di. 26. August 19h Amerlinghaus
  •  Sa. 30. August Diskussions-Veranstaltung am Volksstimme-Fest 17h (beim Stand der RKOB)
  •  Di. 9. September 19h Amerlinghaus

Im Herbst/ Winter planen wir ein Seminar im Amerlinghaus über die griechische Linke.

       Mit solidarischen Grüßen

                     Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

Terminkalender

September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30

Newsletter