Nächster Treff des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND" Di., 4. März 19 Uhr AMERLINGHAUS

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Der nächste Treff des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN  GRIECHENLAND" ist am Dienstag, 4. März 19 Uhr im AMERLINGHAUS.

Zentraler Punkt ist die Gestaltung unserer/s  Veranstaltung/Seminars mit Sonia Mitralia aus Athen am 14. und 15.März im Amerlinghaus (Podiumsdiskussion Fr.14.3. 19 Uhr; Seminar 15.3.10-16 Uhr)

In nächster Zeit produzieren wir auch einen Reader zu den Faschisten bzw. ein Bulletin/ Flyer, das/ der die Veranstaltung bewirbt (plus Solidarität mit GenossInnen in Griechenland, denen ein politischer Prozeß ins Haus steht).

 

              Mit solidarischen Grüßen

 

                      Hermann Dworczak (0043 /676 / 972 31 10)

Michael Pröbstling: Der große Raub im Süden (Rezension)

In einem sehr interessanten Buch behandelt Michael Pröbsting den gigantischen "Werttransfer" - sprich die Ausplünderung der Länder des "Südens" - also Afrika, Asien und Lateinamerika- durch den Imperialismus.

Aufbauend auf dem kolonialen Raub - bei Marx bekanntlich Teil der "ursprünglichen Akkumulation des Kapitals"- erfolgt bis zum heutigen Tag ein gewaltiger ökonomischer Aderlass der südlichen Hemisphäre - in den verschiedensten Formen: von den ungleichen terms of trade bis hin zum brain drain. Und ähnlich - nicht ident! - ist Lage in Süd-/Osteuropa. Beim Schreiben dieser Zeilen erleben wir einen wahren Volksaufstand in Bosnien gegen die katastrophalen Lebensbedingungen im ethnisch geteilten Land!

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Proklamation der ArbeiterInnen und BürgerInnen von Tuzla

PROKLAMATION

7. Februar 2014

Heute wird in Tuzla eine neue Zukunft geschaffen! Die Regierung [des Kantons Tuzla] ist zurückgetreten, das war die erste Forderungen der Demonstrierenden, damit sind die Bedingungen für die Lösung der bestehenden Probleme und für die Erfüllung der übrigen Forderungen der Arbeiter geschaffen.

Ärger und Wut sind die Gründe für das gewaltsame Verhalten. Die Haltung der Behörden hat dazu geführt, dass die Situation in Tuzla eskaliert ist. Jetzt haben wir in dieser Situation den Ärger und die Wut auf den Aufbau eines produktiven und nützlichen Regierungssystems zu richten.

Wir rufen alle Bürger zur Unterstützung der Umsetzung der folgenden Forderungen auf:

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12. Februar 1934 - WAS SAGT ER UNS HEUTE?

Am 12. Februar und in den Tagen danach haben sich österreichische ArbeiterInnen mutig mit der Waffe in der Hand gegen den Austrofaschismus zur Wehr gesetzt. Und das nach einer langen Phase der "Rückzugs"- sprich der Kapitulationspolitik der sozialdemokratischen Führung.

Auf Grund dieses demoralisierenden "Zurückweichens" vor dem entschlossenen bürgerlichen Gegner, des ungleichen Kräfteverhältnisses und falscher – militärischer - Taktik (der spätere Bundespräsident Theodor Körner plädierte damals vergeblich für eine Art "Guerilla"-Vorgangsweise: die gesamte Arbeiterschaft sollte kämpfen - nicht nur ihr militärischer Arm, der Republikanische Schutzbund) kam es zur Niederlage. Die siegreichen Austrofaschisten, die aus dem christlichsozialen Lager (also der Vorgängerpartei der ÖVP) kamen, errichteten eine brutale Diktatur (u.a. mit dem "Anhaltelager" Wöllersdorf) und ebneten damit dem Einmarsch Hitlers 1938 den Weg.

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Griechenland-Solikomitee. Arbeitsplan und nächstes Treffen Di., 11. Febr., 19 Uhr

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Das Komitee-Treffen am Dienstag den 28. Jänner war eine veritable zweistündige  Arbeitssitzung (das detaillierte Protokoll wird in Bälde ausgeschickt).

In nächster Zeit haben wir vor allem 2 Arbeitsschwerpunkte .

1.) rund um den 80. Jahrestag des 12. Februar 1934 ein Bündel von Aktivitäten (Beteiligung an diversen Veranstaltungen mit unseren Materialien), um auch auf  AKTUELLE faschistische Bedrohungen (z.B. "Goldene Morgenröte" in Griechenland) aufmerksam zu machen.

In diesem Kontext sei darauf verwiesen, daß es am 3. April in BUDAPEST eine

"GESAMTEUROPÄISCHE KONFERENZ ZUR EXTREMEN RECHTEN" geben wird - kombiniert mit einer DEMO gegen Orban, Jobbik & Co

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Miguel Romero, der Moro (der Maure), ist von uns gegangen

Miguel Romero 'Moro'.Für uns, Mitglieder der IV. Internationale seit über vierzig Jahren, ist "Moro" (der Maure) ein politischer Bezugspunkt gewesen. Er war einer der Mitbegründer der "Liga Comunista Revolucionaria", der spanischen Sektion der IV. Internationale, im Jahr 1971. Ende der sechziger Jahre war er an Organisationen der Studierendenbewegung in Madrid gegen die franquistische Diktatur beteiligt, vor allem war er Mitglied der "Frente de Liberacion Popular" (Volksbefreiungsfront).

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Nächstes Treffen Griechenland-Solikomitee: Di., 28. Jänner, 19 Uhr

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Nach der  Beteiligung an der  Erinnerungsveranstaltung für Peter Kreisky , die stark "griechisch" geprägt war (siehe Bericht unten),  findet das nächste Treffen des Komitees "SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND"

    Dienstag den 28. Jänner 19h im Amerlinghaus-Raum 3 statt.

        Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:

  • ev. Auftritt bei der Griechenland- Veranstaltung im Metropol 1. Februar
  • Produktion des nächsten Reader bzw. anderer Materialien
  • Info-Stand
  • Solidaritätsaktionen  (politische Prozesse)
  • Vorbereitung des GRIECHENLAND-SEMINARS 14./ 15. März im Amerlinghaus ( von Sonia Mitralia aus Athen gibt es bereits eine fixe Zusage!)

        Mit solidarischen Grüße

                        Hermann Dworczak (0676 / 972 31 10)

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BEEINDRUCKENDE, "GRIECHISCH" GEPRÄGTE ERINNERUNGSVERANSTALTUNG FÜR PETER KREISKY

Liebe FreundInnen, KollegInnen, GenossInnen!

Gestern, Donnerstag, den 23.1. um 19 Uhr fand im Kreisky-Forum eine gut besuchte  Erinnerungsveranstaltung (ca. 100 Personen) an Peter Kreisky statt, die stark "griechisch" geprägt war.

Nach einleitenden Worten von Ferdinand Lacina lasen Elena Strubakis und Franz Richard Reiter aus "Die Freiheit kam im Mai" von Iakovos Kambanellis. Das Buch schildert Leben, Tod und Widerstand im KZ-Mauthausen - vor und nach der Befreiung im Mai 1945. Geradezu sensationell die deutsche Übersetzung des Werks von Kambanellis durch Elena Strubakis: viel Humor und nicht nur Pathos!

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Europa anders! KPÖ, Piratenpartei, der Wandel und Unabhängige treten mit gemeinsamer Wahlliste bei der Europawahl an

Drei Parteien, die bei der letzten Nationalratswahl noch
einzeln kandidiert haben, ziehen bei der Europawahl 2014 an einem
Strang und bilden eine gemeinsame Wahlliste, auf der auch Unabhängige
eine zentrale Rolle spielen werden. Die entsprechende
Kooperationsvereinbarung wird diese Woche von der KPÖ, der
Piratenpartei und dem Wandel unterzeichnet. Am 1. März findet der
Gründungskonvent statt, auf dem die gemeinsamen KandidatInnen gewählt
werden.

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