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 Raimund Löw und Felix de Mendelssohn sprechen mit Helmut Dahmer über sein
neues Buch „Divergenzen.
Holocaust, Psychoanalyse,
Utopia.“
Freitag, 5. Februar, 19.30 Uhr
Lhotzkys LITERATURBUFFET
Rotensterngasse 2 (Ecke Taborstraße 28)
A-1020 WIEN
Tel. 0043-(0)1-2764736
Die in diesem Band versammelten
Aufsätze und Abhandlungen gelten
drei Problemen: den Nachwirkungen
des Holocaust (in Gestalt
von Antisemitismus und Xenophobie),
dem Niedergang der organisierten
Psychoanalyse und dem
ungenutzten Potential der Freudschen
Aufklärung, schließlich der
sozialistischen Utopie beziehungsweise
der „entgleisten“ russischen
Revolution.
UNIV.PROF. DR. HELMUT DAHMER ist
emeritierter Soziologe. Er lehrte
an der Technischen
Universität
Darmstadt, redigierte zwei Jahrzehnte
lang die psychoanalytische
Monatszeitschrift „Psyche“ und
gibt eine mehrbändige Auswahl
von Schriften Leo Trotzkis heraus.
Gegenwärtig lebt er als freier Publizist
in Wien.
Siehe: Rezension: Divergenzen
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