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| Hypo Alpe Adria: Die Profiteure zur Sanierung heranziehen |
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 Schonungslose Aufklärung und Einschaltung der Justiz notwendig
Von: KPÖ-Pressedienst (14.12.09)
Einen Sanierungsbeitrag der Nutznießer einer jahrelang betriebenen Geschäftspolitik, durch welche die Hypo Group Alpe Adria (HGAA) in die Pleite gewirtschaftet wurde, fordert die KPÖ ein: „Natürlich sind Maßnahmen der Regierung notwendig, um nicht die tausenden kleinen SparerInnen dieser Bank zum Opfer einer verfehlten Politik zu machen und die durch eine abenteuerliche Landespolitik verursachte Misere nicht zum Auslöser eines weit über Kärnten hinaus wirkenden Crashs zu machen, aber der Beitrag der bisherigen Eigentümer ist keineswegs ausreichend“, meint KPÖ-Wirtschaftssprecher Michael Graber.
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| Tausende folgen Aufruf zu Generalstreik in Griechenland |
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Tausende Arbeitnehmer in Griechenland sind heute dem Aufruf linker Gewerkschaften zu einem Generalstreik gefolgt, um gegen die Sparpläne der sozialistischen Regierung zu protestieren.
In Athen nahmen etwa 4.000 Menschen an einer Demonstration teil, die die Lehrergewerkschaft OLME organisiert hatte. Landesweit waren mehr als 60 Protestkundgebungen geplant. Aufgerufen zu dem Generalstreik hatten die der Kommunistischen Partei nahestehende Gewerkschaft PAME und die mit der radikalen Linken sympathisierende Gewerkschaft SYRIZA.
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| FPÖ und BZÖ-Kärnten vereint |
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FPÖ und BZÖ-Kärnten haun sich- nach dem CDU/CSU-Modell- auf ein Packel. Die Augenausstechereien, die noch bis vor kurzem praktiziert wurden, werden jetzt kleingeredet oder als "ablenkendes Sommertheater" abgetan. Auch wenn es in den -relativ bedeutunglosen- anderen BZÖ-Landesgruppen noch einige Zuckungen geben wird, geht damit ein Zyklus zu Ende.
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| Kopenhagen: Bekannter Klimagipfel-Aktivist Tadzio Müller festgenommen |
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 Einer der führenden Köpfe des Protests gegen den UN-Klimagipfel, Tadzio Müller, ist in Kopenhagen festgenommen worden. Die Polizei will ihn "bis auf weiteres" inhaftieren.
VON CHRISTIAN JAKOB
BERLIN taz | Die dänische Polizei hat einen der führenden Köpfe des Protests gegen den UN-Klimagipfels in Kopenhagen verhaftet. Gegen 15.30 Uhr wurde der deutsche Klimaaktivist Tadzio Müller vor dem Eingang des Bella Centers, in dem der Gipfel stattfindet, von drei Zivilpolizisten festgenommen.
Müller ist einer der Sprecher des "Climate Justice Action"-Netzwerks. Dieses hat für Mittwoch dazu aufgerufem, zum Tagungsort zu marschieren und das Gelände mit Mitteln des zivilen Ungehorsams für einen Tag zu besetzen.
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| Evo Morales und Hugo Chávez kritisieren magere Angebote der Industriestaaten bei der Klimakonferenz in Kopenhagen |
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 Bild: Der frisch wiedergewählte Präsident Boliviens, Evo Morales
Von André Scheer
Lateinamerika fordert von den Industriestaaten, ihrer Verantwortung für die Klimakatastrophe gerecht zu werden und für die Folgen einzustehen. Es sei nicht hinnehmbar, daß die reichen Länder bei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen weniger Geld für die Bekämpfung des Klimawandels anbieten, als sie im zu Ende gehenden Jahr für die Rettung der Banken und für den Krieg im Irak ausgegeben haben, kritisierte der bolivianische UN-Botschafter Pablo Solón.
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| Kopenhagen: Strategie-Debatte nach der großen Demo |
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Mo., 14.Dez.09: Sonntag fand im Gefolge der Riesen-Demo mit 100.000 TeilnehmerInnen im "roten Saal" des DGI-Byen, wo der alternative Klimagipfel abgehalten wird, eine Art "Stategie-Debatte" statt. VertreterInnen aus Lateinamerika und Europa diskutierten unter der Moderartion von Tord Bjoerk (Schweden) darüber, wie ein "konstruktives Programm einer breiten, in der Gesellschaft verankerten Bewegung für einen "sustainable" Wandel aussehen" könnte.
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| Veranstaltungen zu Honduras: Sara Rosales - Widerstandsfront in Honduras |
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Liebe FreundInnen!
¡Querid@s Compañer@s!
Wir möchten Euch nochmals an zwei wichtige Veranstaltungstermine erinnern:
MONTAG, 14. 12., 17.30 Uhr, Hörsaal C1 (Unicampus, Hof2) Veranstaltung mit Sara ROSALES, Direktoriumsmitglied der Widerstandsfront von HONDURAS Sie wird über die aktuelle Situation nach dem Militärputsch und den
unrechtmäßigen Wahlen berichten und uns als direkte Augenzeugin und
Betroffene die immer stärker werdende Repression schildern.
Ein MUSS für solidarische Menschen, die sich der Realität in
Zentralamerika nicht verschließen wollen !!!!
Bitte auch weitersenden und weitersagen !!!
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| John Brown (1800 - 1859). Geißel der weißen Vorherrschaft |
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 Bild: John Brown (* 9. Mai 1800 in Torrington (Connecticut); † 2. Dezember 1859 in Charles Town, West Virginia) war ein US-amerikanischer Gegner der Sklaverei
von Terry Bisson
Vor 150 Jahren, am 16.Oktober 1859, führte der weiße Abolitionist John Brown als Anführer einer aus 19 Schwarzen und Weißen bestehenden Guerillagruppe einen Angriff auf ein Waffenarsenal der US-Armee in Harpers Ferry (Virginia) durch. Der Anschlag scheiterte; Brown wurde gefangengenommen, hingerichtet und – zusammen mit zehn seiner Männer, die bei der Aktion getötet worden waren, darunter einer seiner Söhne – auf seiner Farm in North Elba, New York, beigesetzt. Militärisch war Browns Aktion ein Fehlschlag. Doch trotz aller Verleumdungen und Schmähungen – zu Browns wenigen prominenten Verteidigern gehörten damals Henry David Thoreau, Ralph Waldo Emerson und Walt Whitman –, war die Attacke ein Fanal, das den Weg zum Bürgerkrieg eröffnete. Der folgende Beitrag erschien in der Oktober-Ausgabe des New Yorker Magazins Monthly Review (www.monthlyreview.org).
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| Globale Finanzkrise - Alternativen |
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