 |
 |
 |
|
 |
 |
|
Noch nicht registriert? Melde Dich jetzt als neuer User an
|
|
|
| Film: Teza, Äthiopien/BRD 2008 |
|
|
 Teza (oder: Äthiopien in Schutt und Asche) /BRD 2008,
Buch und Regie: Haile Gerima, Kamera: Mario Masini. Mit Aron Arefe, Abiye Tedla, Takelech Beyene, Teje Tesfahun u.a.
Kinostart: voraussichtlich im Januar 2010
von Andreas Bodden
Während Anberber, der Protagonist des Films, in Deutschland Medizin studiert, wird in seiner Heimat Äthiopien Kaiser Haile Selassie gestürzt. Die damals überwiegend links orientierten äthiopischen Studierenden an der Universität Köln verfolgen die Ereignisse gespannt am Fernsehen und begrüßen enthusiastisch den Sturz des reaktionären Feudalherrschers. Endlich scheinen auch in Äthiopien das Mittelalter vorbei und der Aufbau einer sozialistischen Zukunft möglich zu sein. Das versprechen zumindest die jungen Offiziere, die den alten Monarchen gestürzt und symbolträchtig in einem VW Käfer zum Flughafen gebracht haben, von wo aus er ins Exil geht.
Mit diesem historischen Ereignis beginnt der Spielfilm Teza des äthiopischen Regisseurs Haile Gerima, an dem er etwa 15 Jahre gearbeitet hat. Er spielt zum kleineren Teil in Deutschland, genauer gesagt in Köln, und zum größeren Teil in Äthiopien. Erzählt wird die Geschichte des Arztes Anberber, der seine in Deutschland erworbenen Kenntnisse seinem Herkunftsland Äthiopien zugute kommen lassen will.
|
|
| (mehr) (539 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Film von der gesamtösterreischen Bildungsdemo vom 5. Dezember 09 |
|
|
Video auf LabournetAustria
Aufruf zur Solidarität mit anderen Gesellschaftsschichten und zur Organisation eines internationalen Bildungsgipfels im März in Wien (als Gegengipfel zum EU-Gipfeltreffen).
|
|
| 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Film, Vortrag, Diskussion: HONDURAS IM WIDERSTAND. Di., 6. Okt |
|
|
 Veranstaltung mit Betty Matamoros (Honduras; Frauenaktivistin und Nationale Koordinatorin des Volkswiderstandes) und einem Film von Leo Gabriel.
Seit dem Putsch vom 28. Juni befindet sich die Bevölkerung von Honduras im Widerstand
gegen die zivil- militärische Diktatur.
Die in der nationalen „Widerstandsfront gegen den Putsch“ vereinten demokratischen Menschen und Organisationen kämpfen seit mehr als drei Monaten gegen die hondurensischen Herrschenden Kräfte und gegen das verdeckt agierende Internationale Netzwerk der Neokonservativen und Neoliberalen, mit dem Pentagon als Dirigenten.
|
|
| (mehr) (85 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Film: Ein Augenblick Freiheit. Buch und Regie: Arash T. Riahi |
|
|
 Frankreich/Österreich 2008, Kinostart: 13. August 2009
Nach einer Statistik des UNHCR gab es Ende 2007 weltweit etwa 16 Millionen Flüchtlinge und ca. 26 Millionen Binnenvertriebene. "Ein Augenblick Freiheit" nimmt sich dieser Thematik in Form eines Spielfilms an. Regisseur Riahi beschreibt die Flüchtlinge, die er in seinem Debütfilm porträtiert, so: "Hier sind Helden, die nichts getan haben, als an dem Tag, an dem ihr Kampf für ihre Ideale nicht mehr mit ihrem Überleben zu vereinen war, zu fliehen." Die Eltern des Regisseurs waren bereits zur Zeit des Schah im Iran politisch verfolgt und flohen mit ihrem Sohn, sodass im Film auch Autobiografisches steckt. Es sind aber auch die Erfahrungsberichte anderer Flüchtlinge verarbeitet worden.
|
|
| (mehr) (401 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Filmbesprechung: Hotel Sahara, Regie: Bettina Haasen |
|
|
 Hotel Sahara, Regie: Bettina Haasen, Deutschland 2008, Kinostart: 6.August 2009
Am Anfang sehen wir nur Wellen und Boote – und das in ungewohntem Schwarzweiß, etwas verschwommen, unten prangt das Logo der spanischen Guardia Civil. Vermutlich hat eines der Überwachungsflugzeuge das Bild aufgenommen. Dann wird die Leinwand weiß, ein roter Punkt wird größer, die Umrisse schärfer, es ist ein Jogger in der Wüste. Im Off erzählt er seine Fluchtgeschichte. Wenig später sitzen wir im Taxi durch Nouadhibou. Nouadhibou ist mit 90.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des westafrikanischen Staates Mauretaniens, eine Hafenstadt nahe der Grenze zu Marokko. Durch die staubigen Strassen erreichen wir das Meer, der Taxifahrer dreht sich um und fragt lachend, ob wir weiter nach Spanien fahren wollen. Der Hafen ist fast surreal in seiner Hässlichkeit. Am meisten beeindrucken die riesigen verrosteten Schiffe. Der Taxifahrer lebt selber schon eine Weile hier, eigentlich wollte er mal weiter nach Europa. Jetzt schlägt sich schlecht und recht durch und will es nur irgendwie besser schaffen, egal wo, wenn nötig auch hier.
Filmtrailer
|
|
| (mehr) (403 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Ken Loach unterstützt "Izquierda Anticapitalista" |
|
|
 Erklärung des Filmemachers für Wahlkundgebungen der Antikapitalistischen Linken im Spanischen Staat
Viele Jahre lang haben wir unter dem Druck des aggressiven Kapitalismus gelitten: Arbeitende Menschen wurden gegeneinander getrieben, wir haben Errungenschaften, die über Generationen hinweg erkämpft worden waren, wie gesicherte Arbeitsbedingungen, Lohnniveaus und gewerkschaftliche Rechte verloren.
Auf ihrer verzweifelten Suche nach neuen Märkten, billiger Arbeit und billigen Rohstoffen, brechen die Herren des westlichen Kapitals das Völkerrecht und plündern sie den Planeten aus.
Seit langem ist eine glaubwürdige Antwort seitens der Linken notwendig gewesen. Wir hatten unter Sektierertum und Spaltungen zu leiden und auch unter Führungen, die uns in die Sackgassen des Stalinismus und der Sozialdemokratie gebracht haben.
|
|
| (mehr) (185 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
| Filmtipp: Entre les murs. Die Klasse |
|
|
Frankreich 2008, Regie: Laurent Cantet (seit Mitte Januar im Kino),
von Angela Huemer
Es geschieht nicht oft, so tief in einen Film einzutauchen, dass man vergisst im Kino zu sitzen (und das nicht weil man zufällig in der ersten Reihe gelandet ist). Entre les murs, Die Klasse, der Sieger der Goldenen Palme beim Festival von Cannes 2008, schafft genau das. Etwas skeptisch war man hineingegangen, 128 Minuten, mehr als zwei Stunden, noch dazu spielt der ganze Film in einer Schule.
TRAILER
Interview mit dem Regisseur
|
|
| (mehr) (871 Wörter) 0 Kommentar(e) |
| Kommentar schreiben |
|
|
Anfang | zurück | 1 2 | weiter | Ende
|
 |
 |
 |
| Globale Finanzkrise - Alternativen |
 |
|
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
| Es stehen keine Termine an |
|
|