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  • Registration open to Peoples' World Conference on Climate Change and Mother Earth Rights (engl./espanol)  

    KlimawandelAufruf in deutscher Sprache


    Peoples' World Conference on Climate Change and Mother Earth Rights
    NEWSLETTER NO.1, 25 January 2010
    www.cmpcc.org

    Spanish version below
    Registration opens for Peoples' World Conference on Climate Change and Mother Earth Rights

    Just over a month after President Morales of Bolivia issued his call at Copenhagen for “the people to decide”, registration has opened for the Peoples' World Conference on Climate Change and Mother Earth Rights. You can register for the conference at http://cmpcc.org/registro/

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    "OBEN" LÄUFT NICHTS - "UNTEN" WÄCHST EINE GLOBALE SOZIALE UND ÖKOLOGISCHE BEWEGUNG  

    KlimawandelWeil - nicht nur- in Klimafragen von den Herrschenden nichts zu erwarten ist, beginnt sich "unten" in der Gesellschaft Widerstand zu formieren. Eine von Evo Morales für 19.-22. April in Cochabamba einberufene Konferenz der sozialen Bewegungen zur "Rettung der Mutter Erde" könnte ein weiterer Schritt zu ihrer globalen Vernetzung sein.

    Der offizille Klimagipfel COP 15 im Dezember in Kopenhagen endete- wie zu erwarten- in einem Fiasko. Das Papier, das von 25 Ländern ausgearbeitet wurde, ist unkonkret, unverbindlich- noch "zahnloser" als das bisherige Kyoto-Protokoll (ORF-Originalton). Das Plenum der Klimakonferenz hat den Text bezeichnenderweise bloß "zur Kenntnis genommen"...

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    FIAN-Studie: Menschenrechte im Klimawandel.  

    KlimawandelAnforderungen an internationale Klimapolitik

    Der Klimawandel hat bereits heute negative Auswirkungen auf die Rechte vieler Menschen auf ausreichend Nahrung und Wasser. Aus den internationalen Menschenrechtsvertraegen ergibt sich daher für Staaten die Pflicht, effektive Massnahmen zur Senkung der Treibhausgasemissionen zu ergreifen sowie die besonders gefährdeten Menschen umfassend bei der Anpassung an nicht mehr vermeidbare Klimaaenderungen zu unterstützen. Download (1MB)

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    Fidel Castro zur "Seifenoper von Kopenhagen"  

    KlimawandelFidel Castro zur "Seifenoper von Kopenhagen" 08. Jänner 2010, (aus Der Standard 9./10. Jän.10)

    Aus einer Botschaft zum 51. Jahrestag der kubanischen Revolution, in der sich Castro kritisch gegenüber Obama positioniert.

    Unser Land gehört zu den mehr als 150 Ländern der Dritten Welt. Diese werden die ersten, aber nicht die Einzigen sein, die unter den unglaublichen Folgen des von den Menschen verursachten Klimawandels leiden werden, wenn wir nicht in der Lage sind, ihn rechtzeitig zu verhindern.

    Die immer heftigeren Hurrikane, die Dürren und andere Naturkatastrophen haben auch zur Bildung unseres Volkes in dieser Frage beigetragen. Es handelt sich nicht um ein fernliegendes Risiko für das 22. Jahrhundert, sondern um eines, das schon in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts schlagend werden könnte. Es handelt sich auch nicht um eine einfache Aktion gegen das Imperium und seine Anhänger, die - wieder einmal - versuchen, ihre dummen und egoistischen Interessen allen anderen Staaten aufzuzwingen. Es handelt sich um eine Schlacht der Weltöffentlichkeit, die man nicht der Spontaneität oder der Laune der Mehrheit der Medien überlassen darf.

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    WELTKONFERENZ DER VÖLKER ÜBER DEN KLIMAWANDEL UND DIE RECHTE VON MUTTER ERDE (Aufruf von Evo Morales, dt. Übers.)  

    KlimawandelAngesichts der Tatsache, dass der Klimawandel eine reale Bedrohung für das Überleben der Menschheit, der Lebewesen und unserer Mutter Erde in ihrer heutigen Form darstellt;

    im Wissen über die große Gefahr, der Inseln, Küstenzonen, Gletscher im Himalaja, den Anden und anderen Bergen der Welt, die Pole der Erde und heiße Regionen wie Afrika, Wasserquellen, durch zunehmende Naturkatastrophen betroffene Bevölkerungen, Pflanzen, Tiere und ganze Ökoysteme ausgesetzt sind;

    da nachweislich die Ärmsten des Planeten den Klimawandel am stärksten zu spüren bekommen werden, indem ihre Häuser und Lebensgrundlagen zerstört werden und sie gezwungen sein werden zu fliehen und Zuflucht zu suchen;

    unterstreichend, dass 75% der historischen Emissionen von Treibhausgasen auf das Konto der auf irrationale Weise industrialisierten Länder des Nordens gehen;

    feststellend, dass der Klimawandel vom kapitalistischen System verursacht worden ist;

    im Bedauern über das von den sogenannten „entwickelten“ Ländern verschuldete Scheitern der Konferenz von Kopenhagen, die ihre Klimaschuld gegenüber den Entwicklungsländern, den künftigen Generationen und der Mutter Erde nicht anerkennen wollen;

    überzeugt davon, dass es nötig ist, die Rechte der Mutter Erde anzuerkennen und zu respektieren, um im 21. Jahrhundert die volle Erfüllung der Menschenrechte sicherzustellen;

    als Bekräftigung der Notwendigkeit, für Klimagerechtigkeit zu kämpfen;

    in Anerkennung der Notwendigkeit dringender Maßnahmen, um der Menschheit und Mutter Erde größere Schäden und Leiden zu ersparen sowie die Harmonie mit der Natur wiederherzustellen;

    in der Gewissheit, dass die Völker der Welt, geleitet von den Prinzipien der Solidarität, der Gerechtigkeit und des Respekts für das Leben, in der Lage sein werden, die Menschheit und Mutter Erde zu retten; sowie

    zur Feier des Internationalen Tags der Mutter Erde

    ruft die Regierung des plurinationalen Staates Bolivien die Völker, die sozialen Bewegungen und die Verteidiger von Mutter Erde aus aller Welt auf und lädt sie, wie auch Wissenschaftler, Akademiker, Juristen und Regierungen, die mit ihrem Volk zusammenarbeiten wollen, zur Weltkonferenz der Völker über den Klimawandel und die Rechte von Mutter Erde ein, die vom 20. bis 22. April 2010 in Cochabamba, Bolivien, stattfinden wird.

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    Evo Morales lädt zur Weltklimakonferenz von unten nach Bolivien ein.  

    KlimawandelCONFERENCIA MUNDIAL DE LOS PUEBLOS SOBRE EL CAMBIO CLIMATICO Y LOS DERECHOS DE LA MADRE TIERRA

    Considerando que el cambio climático representa una real amenaza para la existencia de la humanidad, de los seres vivos y de nuestra Madre Tierra como hoy la conocemos;

    Constatando el grave peligro que existe para islas, zonas costeras, glaciares de los Himalayas, los Andes y las montañas del mundo, los polos de la Tierra, regiones calurosas como el África, fuentes de agua, poblaciones afectadas por desastres naturales crecientes, plantas y animales, y ecosistemas en general;

    Evidenciando que los mas afectados por el cambio climático serán las más pobres del planeta que verán destruidos sus hogares, sus fuentes de sobrevivencia y serán obligados a migrar y buscar refugio;

    Confirmando que el 75% de las emisiones históricas de gases de efecto invernadero se originaron en los países irracionalmente industrializados del norte;

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    Kopenhagen 2009: das absehbare Scheitern. Von Michael Löwy  

    KlimawandelWir – damit meine ich die MarxistInnen, die ÖkosozialistInnen, die radikalsten AktivistInnen der Bewegung für Klimagerechtigkeit – waren recht pessimistisch in Bezug auf die so genannte Klimakonferenz der Vereinten Nationen, und wir hatten vorausgesehen, dass die Konferenz in Kopenhagen scheitern würde. Unser Argument war, dass das kapitalistische System keine anderen Kriterien kennt als schrankenlose Akkumulation, größere Ausdehnung und höhere Profite und dass es von daher unfähig ist, die notwendigen Mindestmassnahmen zur Vermeidung eines katastrophalen Klimawandels zu ergreifen. Und weil wir wussten, dass die große Mehrheit der „Großen der Welt“, die nach Kopenhagen kommen, nichts anderes sind als treue Diener der kapitalistischen Interessen, hatten wir gedacht, bei der Konferenz würden lediglich vage Versprechen in Bezug auf eine Verminderung der CO2- Emissionen um 50 % bis 2050 herauskommen. Mit einem Wort, wir hatten geglaubt, der Berg von Kopenhagen würde eine Maus gebären.

    Nun, ich muss zugeben, dass wir uns getäuscht haben. Wir waren nicht pessimistisch genug. Die Konferenz in Kopenhagen hat keine Maus in die Welt gesetzt, sondern eine Kakerlake. Kioto ist bereits ein großer Fehlschlag gewesen, weil die dort benannten Ziele lächerlich gering waren – eine Verringerung um 5 % bis 2012 – und weil es absolut unmöglich ist, mit den verabschiedeten Methoden wie dem „Handel mit Verschmutzungsrechten“ nennenswerte Fortschritte zu erreichen. Aber Kopenhagen liegt sehr, sehr tief unter Kioto, wo wenigstens ein internationales Abkommen mit Zielen, die mit Zahlen versehen und verbindlich waren, herausgekommen ist.

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    Resolutionsentwurf "Kapitalistische Klimaveränderung und unsere Aufgaben" (4. Internationale)  

    KlimawandelDieser Resolutionsentwurf ist ein Diskussionspapier für den kommenden Weltkongress der 4. Internationale, der 2010 stattfinden wird. Die Diskussion wird auch öffentlich, insbesondere mit MitstreiterInnen in Umwelt- und Sozialbewegungen sowie in den Gewerkschaften geführt.

    1. Die gegenwärtige Klimaveränderung ist nicht Ergebnis der Aktivität des Menschen im Allgemeinen, sondern des kapitalistischen Profitstrebens. Angesichts der Gefahr einer beispiellosen und in menschlichen Zeiträumen unumkehrbaren sozialen und ökologischen Katastrophe greift das System, das nicht in der Lage ist, seine grundlegende Akkumulationslogik in Frage zu stellen, zu einer technologischen Flucht nach vorn, die gefährlich und hoffnungslos ist.

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    Das Klima am Kipp-Punkt: Zeichentrickfilm: Wach auf - raste aus - dann setz dich in Bewegung  

    KlimawandelLeicht verständliches, feines und pfiffig gemachtes Zeichentrick-Video zu den im 4. Klimabericht des IPCC verschwiegenen gefährlichen Kippeffekten im Klimawandel

    WACH AUF, RASTE AUS — DANN SETZ DICH IN BEWEGUNG! from Leo Murray on Vimeo.

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    Lunapark21 - Heft Nr. 8 erschienen  

    KlimawandelHomepage von Lunapark21

    Diesmal mit LP21-spezial >> Klima, Krise & Kapital

    Detailliertes Inhaltsverzeichnis siehe unten

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    Klimagipfel
    * Verändert die Welt - nicht das Klima. Flugi der IV. zum Klimagipfel
    * Kapitalismus, "Minuswachstum", Ökosozialismus. Drei Antworten auf die Klimakrise
    * Ein Abkommen von Kopenhagen wird es nicht geben
    * Klimawandel: Ein Betrag von Michael Löwy zur Klimadebatte
    * Klima - Gegengipfel in Kopenhagen
    * Elmar Altvater: Marsch ins Treibhaus
    * Letzte Hoffnung Kopenhagen? Ändert das System - dann rettet ihr den Planeten!
    * Europäische Verkehrswende JETZT! Sonderheft LP21 extra 01

    Globale Finanzkrise - Alternativen ?
    * Sammlung von linken Analysen, Hintergrundberichten, Diskussionsbeiträgen, Alternativen.
    * Neue Serie

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    Wer traut sich in Zeiten wie diesen, linke Bücher herauszugeben?

    Neuer ISP-Verlag
    Promedia-Verlag


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